Angebote zu "Heft" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Gastfreundschaft der Toten
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Ohne Gastfreundschaft kein Zuhause", sagte John Berger 2006 in einem Gespräch, das die "Neue Rundschau" zum ersten Mal druckt. Dabei blickte er hoch zu den Bäumen in seinem Garten. John Berger, aber auch Sappho und Thomas Kling gehören zu den Toten, deren Gastfreundschaft dieses Heft gewidmet ist.Es geht um Natur und Sprache, den poetischen Gedanken und das essayistische Moment. Sie alle treiben unablässig einer ungewissen Zukunft entgegen und finden doch zu einer Form des literarischen Gedankens, der zwischen Gedicht, Gespräch und Essay oszilliert. Dieser Form ist dieses Heft gewidmet, einer Form, so beweglich und offen wie die Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Die Frauenbilder in Kleists 'Marquise von O.'
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Heinrich von Kleist, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Mal veröffentlicht wurde die Novelle Marquise von O.... im zweiten Heft des Phöbus im Februar 1808, einem Journal von Heinrich von Kleist und Adam Heinrich Müller. Wie in einigen seinen Werken 'lässt Kleist auch hier die eigentliche Novellenhandlung im kritischen Moment des ganzen Geschehens beginnen.' Nämlich genau in dem Moment, als die Marquise ihr Gesuch nach dem Kindsvater in einem Intelligenzblatt veröffentlicht und hiermit einen gesellschaftlichen Skandal auslöst. Sie gibt darin öffentlich zu, unwissentlich schwanger geworden zu sein und den Kindsvater nicht zu kennen. Um die Tragweite des gesellschaftlichen Skandals verstehen zu können, bedarf es einer Untersuchung der zeitgenössischen Frauenrolle um 1800. Diese stelle ich am Anfang dieser Arbeit vor. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der Figur der Marquise von O.... , vor allem dem von ihr repräsentierten Weiblichkeitsbild. Es wird untersucht, ob sie als eine der wenigen zu dieser Zeit sich modern und zukunftsweisend verhält oder ob sie doch gefangen ist in den sozialen Zwängen ihrer Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Komm, wir gehen schaukeln!
5,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Witziges Gutscheinbuch zum Verschenken Völlig unbekümmert Neues erleben, so hoch schaukeln, dass man fast den Himmel berührt und Eis essen, bis einem schlecht ist: Mit diesem Gutscheinbuch holen Sie sich ein bisschen Kindheitsgefühl zurück und vergessen das Erwachsensein für einen Moment. Jeder der 12 Gutscheine ist mit einer charmanten Idee individuell typografisch gestaltet und regt dazu an mal eine Pause vom Alltag zu machen und den Stress zu vergessen – schließlich kann das Erwachsensein manchmal ziemlich anstrengend werden. 12 Gutscheine für mehr Spaß im Alltag Mit diesen 12 Gutscheinen verschenken Sie einfach umzusetzende kleine Ideen für gemeinsame Unternehmungen. Auf einigen Gutscheinen können Sie verschiedene Auswahlmöglichkeiten ankreuzen oder eigene Ideen ergänzen – so entsteht ohne großen Aufwand ein ganz persönliches Geschenk. - Gutscheinbuch mit 12 perforierten Seiten zum einfachen Heraustrennen der einzelnen Gutscheine - Beinhaltet sowohl Gutscheine mit vorgegebenen Aktivitäten als auch Gutscheine mit Ankreuz-Option oder zum Selbstbeschriften - Kurztexte mit Du-Ansprache und bunte typografische Gestaltung - Gutscheine können einzeln oder als ganzes Heft verschenkt werden - Stabiles Naturpapier, das sich auch mit dem Füller gut beschreiben lässt - FSC-zertifiziertes Papier aus verantwortungsvollen Quellen Kleines Geschenk für jeden Anlass Mit wem möchten Sie mal wieder (fast) bis in die Wolken schaukeln oder auf einem Volksfest den Süßigkeitenstand stürmen? Überraschen Sie Ihre beste Freundin, Ihre Schwester oder einen anderen lieben Menschen mit diesem witzigen Gutscheinbuch: zur Aufmunterung, zu einem bestimmten Anlass oder einfach so zwischendurch.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Die Frauenbilder in Kleists 'Marquise von O.'
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Heinrich von Kleist, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Mal veröffentlicht wurde die Novelle Marquise von O.... im zweiten Heft des Phöbus im Februar 1808, einem Journal von Heinrich von Kleist und Adam Heinrich Müller. Wie in einigen seinen Werken 'lässt Kleist auch hier die eigentliche Novellenhandlung im kritischen Moment des ganzen Geschehens beginnen.' Nämlich genau in dem Moment, als die Marquise ihr Gesuch nach dem Kindsvater in einem Intelligenzblatt veröffentlicht und hiermit einen gesellschaftlichen Skandal auslöst. Sie gibt darin öffentlich zu, unwissentlich schwanger geworden zu sein und den Kindsvater nicht zu kennen. Um die Tragweite des gesellschaftlichen Skandals verstehen zu können, bedarf es einer Untersuchung der zeitgenössischen Frauenrolle um 1800. Diese stelle ich am Anfang dieser Arbeit vor. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der Figur der Marquise von O.... , vor allem dem von ihr repräsentierten Weiblichkeitsbild. Es wird untersucht, ob sie als eine der wenigen zu dieser Zeit sich modern und zukunftsweisend verhält oder ob sie doch gefangen ist in den sozialen Zwängen ihrer Zeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot